Ein Schuljahr an einer amerikanischen Highschool ist weit mehr als eine Reise ins Ausland. Mehrere Monate lang lebst du bei einer Gastfamilie, besuchst eine Highschool vor Ort und wirst Teil einer neuen Gemeinschaft.

Ein wichtiges Merkmal des J-1-Programms in den USA ist, dass du im Classic-Programm weder eine bestimmte Gastfamilie noch eine konkrete Highschool auswählen kannst. Die Platzierung hängt von den verfügbaren Möglichkeiten, der gegenseitigen Eignung und der Aufnahme durch eine amerikanische Highschool ab.

Den genauen Zielort nicht von Anfang an zu kennen, kann zunächst ungewohnt sein. Diese Offenheit gehört jedoch zum kulturellen Austausch. Sie gibt dir die Chance, das echte Alltagsleben in den USA kennenzulernen.

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Was ist das J-1-Programm?

Das J-1-Visum ist ein Visum für kulturelle Austauschprogramme. Es wird vom US-Außenministerium verwaltet und umfasst verschiedene Kategorien. Eine davon richtet sich speziell an internationale Schülerinnen und Schüler.

Mit dem Programm kannst du ein Semester oder ein vollständiges Schuljahr an einer anerkannten amerikanischen Highschool verbringen. Während dieser Zeit lebst du bei einer Gastfamilie und nimmst am Schul-, Familien- und Gemeinschaftsleben teil.

Nach den offiziellen Bestimmungen von BridgeUSA müssen die Teilnehmenden bei Programmbeginn grundsätzlich zwischen 15 und 18 Jahren und sechs Monaten alt sein. Außerdem müssen sie die schulischen Voraussetzungen erfüllen. Eine vorherige Teilnahme an einem vergleichbaren Highschool-Austausch in den USA mit einem J-1- oder F-1-Visum ist nicht erlaubt.

Beim Programm geht es nicht nur darum, deine Englischkenntnisse zu verbessern oder ein anderes Schulsystem kennenzulernen. Im Mittelpunkt steht ein echter kultureller Austausch zwischen dir, deiner Gastfamilie, der Highschool und der örtlichen Gemeinschaft.

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Kannst du deine Highschool oder Gastfamilie auswählen?

Im Classic-Programm kannst du weder eine bestimmte Gastfamilie noch eine konkrete Highschool auswählen. Auch eine Platzierung in einer Großstadt, an der Küste oder in einem bestimmten Bundesstaat wird normalerweise nicht garantiert.

Die amerikanische Partnerorganisation sucht eine geeignete Gastfamilie und koordiniert die Aufnahme an einer Highschool in der Umgebung. Platzierungen sind im ganzen Land möglich. Du könntest daher in einer Kleinstadt, einer ländlichen Region oder einem Vorort in der Nähe einer größeren Stadt leben.

Bei einigen Programmen können bestimmte geografische Wünsche angegeben werden. Der Wunsch nach einer Region oder einem Bundesstaat bedeutet jedoch nicht, dass du die genaue Stadt, Gastfamilie oder Highschool auswählen kannst. Solche Optionen hängen immer von der Verfügbarkeit und den Bedingungen des gebuchten Programms ab.

Wenn es für dich unverzichtbar ist, eine bestimmte Stadt oder Highschool auszuwählen, könnte ein Select-Programm besser geeignet sein. Dabei kannst du zwischen verschiedenen Schulen wählen und beispielsweise auf den Standort, die Schulfächer, Sportangebote oder Aktivitäten achten. Dieses Programm funktioniert jedoch anders als das Classic-Programm.

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Warum ist im Classic-Programm keine freie Auswahl möglich?

Bei der Platzierung wird darauf geachtet, dass der Schüler, die Gastfamilie und die Highschool möglichst gut zusammenpassen. Das Classic-Programm funktioniert nicht wie die Buchung einer Unterkunft oder die Auswahl einer Schule aus einem Katalog.

Gastfamilien lernen die Profile der Schülerinnen und Schüler kennen und wirken am Platzierungsprozess mit. Gleichzeitig muss die örtliche Highschool der Aufnahme zustimmen und einen geeigneten Platz anbieten können.

Die endgültige Platzierung hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Verfügbarkeit einer geeigneten Gastfamilie.
  • Aufnahme durch die örtliche Highschool.
  • Alter und bisherige Schulleistungen.
  • Englischkenntnisse.
  • Allergien oder andere wichtige Bedürfnisse.
  • Eignung für den Haushalt und dessen Alltag.
  • Vorschriften des örtlichen Schulbezirks.
  • Verfügbarkeit einer angemessenen Betreuung vor Ort.

Deshalb können zwei Jugendliche, die sich zum gleichen Zeitpunkt anmelden, in völlig unterschiedlichen Bundesstaaten und Regionen platziert werden.

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Wie werden die Gastfamilien ausgewählt?

Gastfamilien müssen ein Prüfungsverfahren durchlaufen, bevor sie einen Austauschschüler aufnehmen können. Das bloße Interesse am Programm reicht nicht aus.

Die amerikanische Partnerorganisation bittet um ausführliche Angaben zum Haushalt, zum Zuhause, zur Umgebung und zur Motivation für die Teilnahme. Außerdem finden persönliche Gespräche mit den im Haushalt lebenden Personen statt. Hinzu kommen Referenzen und Hintergrundüberprüfungen der erwachsenen Haushaltsmitglieder.

Nach den offiziellen Bestimmungen des J-1-Programms muss das Zuhause eine sichere und angemessene Umgebung bieten. Der Schüler benötigt unter anderem ein eigenes Bett, ausreichend Stauraum für persönliche Dinge, einen angemessenen Zugang zum Badezimmer und einen geeigneten Platz zum Lernen.

Gastfamilien können sehr unterschiedlich aussehen. Manche haben kleine Kinder oder Jugendliche. Bei anderen sind die erwachsenen Kinder bereits ausgezogen. Auch ein Paar ohne Kinder oder eine alleinstehende erwachsene Person kann einen Schüler aufnehmen, sofern alle erforderlichen Prüfungen und Zustimmungen erfolgt sind.

Es gibt daher nicht die eine „perfekte amerikanische Familie“. Entscheidend sind ein sicheres Umfeld, Interesse am kulturellen Austausch und die Bereitschaft, den Schüler in den Familienalltag einzubeziehen.

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Wie wird die Highschool zugeteilt?

Die zuständige Highschool richtet sich normalerweise nach dem Wohnort der Gastfamilie. Sobald eine geeignete Familie gefunden wurde, stimmt die Organisation die Aufnahme mit einer Schule in der Umgebung ab.

Du könntest eine große Highschool mit mehreren Hundert Schülerinnen und Schülern besuchen. Ebenso ist eine kleinere Schule möglich, an der sich fast alle kennen. Die Platzierung kann in einer ländlichen, vorstädtischen oder städtischen Umgebung erfolgen.

Obwohl du die Highschool im Classic-Programm nicht selbst auswählen kannst, besteht bei der Zusammenstellung des Stundenplans häufig eine gewisse Flexibilität. Abhängig von der Schule kannst du aus verschiedenen Fächern wählen. Viele Highschools bieten außerdem Sport, Theater, Musik, Debattierclubs und andere Aktivitäten an.

Solche Angebote sind eine gute Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen und sich schnell einzuleben. Die Teilnahme an bestimmten Sportmannschaften kann jedoch von den Regeln der Highschool, des Schulbezirks oder des jeweiligen Bundesstaates abhängen. Ein Platz in einer bestimmten Mannschaft kann deshalb nicht garantiert werden.

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Wann erfährst du deine Platzierung?

Die Platzierung wird mitgeteilt, sobald sowohl die Gastfamilie als auch die Aufnahme an der Highschool bestätigt sind. Das kann mehrere Monate vor der Abreise oder erst näher am Programmbeginn geschehen.

Eine spätere Mitteilung bedeutet nicht automatisch, dass es ein Problem gibt. Eine geeignete Gastfamilie zu finden, alle Prüfungen abzuschließen und die Schulanmeldung zu koordinieren, benötigt Zeit.

Vor deiner Abreise erhältst du Informationen über die Gastfamilie, deinen neuen Wohnort und die Highschool. Normalerweise kannst du anschließend Kontakt mit der Familie aufnehmen. So könnt ihr euch bereits vor deiner Ankunft besser kennenlernen.

In einigen Fällen wird zunächst eine Ankunftsfamilie eingesetzt. Dabei handelt es sich um eine vorübergehende Platzierung, während die dauerhafte Gastfamilie noch bestätigt wird. Die amerikanischen Vorschriften erlauben diese Möglichkeit. Der vorübergehende Charakter der Platzierung muss dem Schüler und den Eltern jedoch deutlich erklärt werden.

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Kannst du die Gastfamilie wechseln?

Ja, ein Wechsel der Gastfamilie ist grundsätzlich möglich. Er wird jedoch nicht allein deshalb organisiert, weil du eine andere Familie, ein anderes Haus oder einen interessanteren Wohnort bevorzugen würdest.

Am Anfang eines Austauschs ist eine Eingewöhnungsphase völlig normal. Unterschiede können etwa bei Essenszeiten, Hausregeln, Kommunikation, Tagesabläufen oder Vorstellungen vom Familienleben auftreten. Solche Unterschiede bedeuten nicht automatisch, dass die Platzierung ungeeignet ist.

Der erste Schritt besteht normalerweise darin, über das Problem zu sprechen. Du kannst dich an deine Gastfamilie wenden und den örtlichen Betreuer um Unterstützung bitten. Viele Schwierigkeiten lassen sich lösen, wenn Erwartungen klarer formuliert werden und alle Beteiligten etwas Zeit zur Anpassung bekommen.

Es gibt jedoch Situationen, in denen ein Wechsel begründet sein kann:

  • Bedenken hinsichtlich der Sicherheit oder des Wohlergehens.
  • Ein schwerwiegender Verstoß gegen die Programmbedingungen.
  • Ungeeignete Wohnverhältnisse.
  • Ernsthafte und anhaltende Konflikte, die sich trotz Vermittlung nicht lösen lassen.
  • Wesentliche Veränderungen innerhalb der Gastfamilie.
  • Gesundheitliche Probleme oder Allergien, die nicht angemessen berücksichtigt werden können.
  • Ein vollständiges Scheitern des Zusammenlebens.
  • Ein Umzug, eine Trennung oder eine andere unerwartete familiäre Situation.

Die amerikanischen Vorschriften erlauben einen Wechsel, wenn unvorhergesehene Umstände ihn erforderlich machen. In diesem Fall muss die Partnerorganisation die Gründe dokumentieren und nach einer geeigneten neuen Platzierung suchen.

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Welche Gründe reichen normalerweise nicht für einen Wechsel aus?

Das J-1-Programm in den USA verlangt Offenheit und Anpassungsfähigkeit. Persönliche Vorlieben wie die folgenden reichen normalerweise nicht aus, um eine andere Gastfamilie zu verlangen:

  • Du möchtest lieber in einer größeren Stadt wohnen.
  • Du hättest gerne ein Haus mit Pool.
  • Es gibt keine Gastgeschwister in deinem Alter.
  • Du sollst angemessene Aufgaben im Haushalt übernehmen.
  • Du bist das übliche Essen der Familie nicht gewohnt.
  • Du möchtest eine Highschool mit moderneren Einrichtungen besuchen.
  • Du möchtest in der Nähe eines anderen Austauschschülers leben.
  • Für persönliche Unternehmungen steht nicht immer ein Fahrdienst zur Verfügung.
  • Du wünschst dir eine Familie, die häufiger reist oder mehr Ausflüge unternimmt.

Ein Austauschschüler ist kein Hotelgast. Du wirst Teil des Haushalts und solltest die Abläufe der Familie respektieren, zu Hause mithelfen und ähnliche Regeln befolgen wie andere Kinder in der Familie.

Das bedeutet nicht, dass du eine Situation hinnehmen musst, die deine Sicherheit oder dein Wohlbefinden beeinträchtigt. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen normalen Anpassungsschwierigkeiten und einem ernsthaften Problem, bei dem die Organisation eingreifen muss.

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Wie werden Probleme mit der Platzierung gelöst?

Bedenken sollten möglichst früh angesprochen werden. Wenn du mehrere Wochen wartest, kann sich ein kleiner Unterschied zu einem schwierigen Konflikt entwickeln.

Normalerweise wird schrittweise vorgegangen:

1. Das Problem genau benennen

Du solltest erklären, was passiert, und konkrete Beispiele nennen. Die Aussage „Ich fühle mich nicht wohl“ liefert weniger Informationen als eine Beschreibung der Situationen, des Zeitpunkts und der Auswirkungen.

2. Mit der Gastfamilie sprechen

Wann immer es möglich ist, solltest du ruhig mit deiner Gastfamilie sprechen. Viele Schwierigkeiten entstehen durch kulturelle Unterschiede oder Erwartungen, über die zuvor nie offen gesprochen wurde.

3. Den örtlichen Betreuer kontaktieren

Wenn das Problem bestehen bleibt, kann der Betreuer mit beiden Seiten sprechen, die Regeln erklären und mögliche Lösungen vorschlagen.

4. Konkrete Vereinbarungen treffen

Die Beteiligten können beispielsweise klare Absprachen zu Tagesabläufen, Aufgaben im Haushalt, Handynutzung, Transport, Mahlzeiten oder Kommunikation treffen.

5. Einen Wechsel prüfen

Verbessert sich die Situation nicht oder liegt ein ausreichend schwerwiegender Grund vor, kann die Organisation entscheiden, dass ein Wechsel die beste Lösung ist.

Ein Wechsel ist nicht automatisch eine Strafe oder ein Scheitern. Unter bestimmten Umständen kann er die beste Möglichkeit sein, das Wohlergehen aller Beteiligten zu schützen und den Austausch erfolgreich fortzusetzen.

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Kannst du auch die Highschool wechseln?

Ein Wechsel der Highschool kommt seltener vor und ist häufig komplizierter. Der Schulplatz hängt von der Zustimmung der Highschool und den Vorschriften des örtlichen Schulbezirks ab.

Ein Wechsel der Gastfamilie kann auch einen Schulwechsel erforderlich machen, wenn die neue Familie in einem anderen Schulbezirk lebt. Ein Wechsel könnte ebenfalls geprüft werden, wenn die ursprüngliche Schule den Schüler nicht mehr aufnehmen kann oder ernsthafte schulische, gesundheitliche oder sicherheitsbezogene Gründe vorliegen.

Normalerweise wird ein Wechsel jedoch nicht genehmigt, weil eine andere Highschool bessere Einrichtungen, mehr Fächer, eine bestimmte Sportmannschaft oder ein interessanteres Schulleben bietet.

Jede Veränderung muss über die zuständige Partnerorganisation abgewickelt werden. Du darfst deine Gastfamilie nicht eigenständig verlassen, selbst einen Umzug organisieren oder dich ohne Genehmigung an einer anderen Highschool anmelden.

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Welche Aufgabe hat der örtliche Betreuer?

Jeder Austauschschüler hat einen örtlichen Betreuer, der den Verlauf der Platzierung begleitet. Er hält Kontakt zum Schüler und zur Gastfamilie, erkundigt sich nach dem Austausch und hilft bei Schwierigkeiten.

Der örtliche Betreuer kann:

  • Mit dem Schüler und der Gastfamilie getrennt sprechen.
  • Die Regeln des Programms erklären.
  • Die Kommunikation verbessern.
  • Praktische Vereinbarungen vorschlagen.
  • Die weitere Entwicklung beobachten.
  • Die Partnerorganisation informieren.
  • Bei Bedarf einen Wechsel organisieren.

Bedenken hinsichtlich der Gesundheit oder Sicherheit müssen sofort behandelt werden. Bei normalen Eingewöhnungsschwierigkeiten geht es zunächst darum, die Situation zu verstehen und eine vernünftige Lösung zu finden.

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Eine unerwartete Platzierung kann genau die richtige sein

Viele Jugendliche verbinden die USA zunächst mit Orten wie New York, Kalifornien oder Florida. Ein großer Teil des amerikanischen Alltags findet jedoch in kleinen und mittelgroßen Gemeinden statt, die nur selten in Filmen zu sehen sind.

In einem weniger bekannten Ort kann es sogar leichter sein, Teil der Gemeinschaft zu werden. Möglicherweise gibt es weniger internationale Schüler, du lernst deine Mitschüler schneller kennen und deine Gastfamilie ist eng mit der Umgebung verbunden.

Viele Jugendliche beginnen ihre Reise mit einem bestimmten Wunschziel im Kopf. Nach ihrer Rückkehr sind sie überzeugt, dass sie an keinem besseren Ort hätten leben können. Die Erfahrung hängt nicht allein vom Bundesstaat, der Größe des Hauses oder der Ausstattung der Highschool ab. Deine Einstellung, deine Beteiligung und deine persönlichen Beziehungen sind meistens viel wichtiger.

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Passt das J-1-Programm zu dir?

Das Classic-Programm könnte gut zu dir passen, wenn du neugierig und flexibel bist und eine andere Lebensweise kennenlernen möchtest. Du solltest außerdem bereit sein, dich an neue Regeln zu halten und zu akzeptieren, dass nicht jedes Detail im Voraus planbar ist.

Musst du hingegen ein bestimmtes Fach belegen, eine konkrete Sportart ausüben oder in einer ausgewählten Stadt leben, könnte ein Select-Programm besser geeignet sein.

Überlege dir daher vor der Entscheidung, was du von deinem Austausch erwartest. Wenn du einen authentischen kulturellen Austausch erleben möchtest und offen für Überraschungen bist, kann dir das J-1-Programm in den USAein unvergessliches Schuljahr bieten.

Bei into begleiten wir dich vor deiner Abreise und während deines Aufenthalts. Eine gute Vorbereitung, offene Kommunikation und eine zuverlässige Betreuung vor Ort helfen dir sowohl bei den schönsten Momenten als auch bei den normalen Herausforderungen des Einlebens. Lies dazu auch unseren Beitrag „Schüleraustausch USA“.

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